top of page

Öffentliche Beiträge in Facebook:

06.01.25 Grundsteuer

Anbei ist mein Grundsteuerbescheid für 2022 (239,49 €) und 2025 (516,52 €) zur Info. Der Hebesatz betrug 2022 320 % und wird 2025 auf 400 % angehoben. Ich habe dem neuen Hebesatz zugestimmt, wie nahezu alle Gemeinderäte, da der Kämmerer darlegte, dass die Gesamteinnahmen aus der Grundsteuer in etwa gleich bleiben würden.

  • 2022: Grundlage war der veraltete Einheitswert, der auf Schätzungen aus ca. 1965 basiert. Dieser spiegelte sowohl den Boden- als auch den Gebäudewert wider.

  • 2025: Es gilt der Bodenrichtwert, bei dem der Bodenwert deutlich stärker gewichtet wird.

Das ändert sich daraufhin:

  • Verschiebung der Steuerlast: Mehrgeschossige Wohnungen und Gewerbebetriebe zahlen künftig vermutlich weniger.
    Besitzer von Einfamilienhäusern werden dafür stärker belastet.
    Die Grundsteuer pro Grundstück wird durch die Anzahl der Wohneinheiten geteilt, daher dieser Effekt.

  • Unterschiede in der Grundsteuermesszahl: Unbebaute und bebaute Grundstücke werden unterschiedlich behandelt. Ziel ist es, den Verkauf von sogenannten „Enkelbauplätzen“ zu fördern und daher unbebaute Grundstücke stärker zu besteuern.

Das habe ich mir vor der Abstimmung überlegt:

  • Der Hebesatz ist nicht direkt vergleichbar, da die Berechnungsgrundlagen unterschiedlich sind. Es handelt sich beim Hebesatz um eine mathematische Anpassung an das neue Modell.

  • Die Bundesregierung war durch ein Urteil des Bundesverfassungsgericht 2018 dazu gezwungen, das Gesetz zu erlassen. Die Reform führt zu einer Umverteilung (Regierung damals: Merkel/ Finanzminister Scholz), die bundespolitisch so gewollt ist. Dabei spielen soziale sowie ökologische Faktoren eine Rolle, wie beispielsweise Flächen- und Energieverbrauch.

Als Gemeinderat hatte ich, wie auch die Stadt, auf die teilweisen kuriosen Berechnungen von Baumstückle und den grundsätzlichen Rechenweg keinen Einfluss. Mir schmeckt das ganze natürlich auch nicht, nehme es aber hin. Was meint ihr dazu?

01.08.24 Erste Eindrücke

 

14 Tage bin ich Gemeinderat, jetzt ist Sommerpause und ich habe Gelegenheit den neuen Job zu planen. Mein erster Weg war zum Ortsvorsteher, er hat mich sehr offen mit den aktuellen Themen vertraut gemacht. Nur im Team mit dem Ortschaftsrat kann ich Dahenfelder Vorhaben effektiv voranbringen. Darüber hinaus bitte ich die Dahenfelder um Unterstützung. Ich freue mich über jeden Input, auch zu Neckarsulmer Themen. 5 Jahre sind schnell vorbei und die Umsetzungsgeschwindigkeit in der öffentlichen Verwaltung ist nicht mit privaten oder industriellen Vorgängen vergleichbar. Auf meiner Liste steht unter anderem: Kastenäcker, Brunnengasse, Fahrradstraße Neuenstadt - Neckarsulm, "Rüttelstrecken", Spielplätze, Schulhof, Amorbachknoten und in Neckarsulm finde ich aktuell die Neugestaltung des Platzes um das Zweiradmuseum in Hinblick auf Entsiegelung von Flächen sehr interessant. Ich bitte um Eure Nachrichten, es würde mich sehr freuen und nix bleibt unbeantwortet. Namen werde ich nur nach Rückfrage weitergeben. bennobaum@aol.com 01733682651

 

24.06.24 Präsentation Windkraft in Erlenbach

 

Ich war zur Präsentation des Windenergievorhaben „Mönchswald“ in der Erlenbacher Sulmtalhalle. Gefallen haben mir am meisten die zwei Dahenfelder Frauen, die sich unerschrocken an der Diskussion beteiligt haben - Reschbegt!! Die Fotos als Simulation der Windräder aus verschiedenen Blickrichtungen, war im Zeitalter von Virtual Engineering schwach. Dass ein Erlenbacher stolz vor seinen Kindern ist, dass er mitgewirkt hat Windräder zu realisieren, ging mir auch zu Herzen. Die Windräder sieht man auch in Erlenbach, allerdings nur von der Heilbronner Weingärtnergenossenschaft aus, ansonsten sind die Dinger von dort fast unsichtbar. Die Erlenbacher haben sich fast unisono als Retter des Klimas in diesem Kontext hervorgetan, sensibler waren die Fragesteller aus Binswangen, denen ging es um die Natur - das interessierte aber wenige. Stattdessen dozierte ein Waldbauer, dass er nur mit Windkraft Gewinne erwirtschaften kann - ich hoffe es reicht ihm jeden Abend ein Butterbrot und eine Bionade. Würden die Anlagen auf dem Kayberg stehen oder den Scheuerberg säumen, hätten wir einen lebhafteren Abend erlebt. "Mit den Dohfelder kann man es halt machen", war nicht nur einmal zu hören“

12.06.24 Dank wegen Wahl

Vielen Dank an alle, die mich und die Kandidaten der FWV bei der Kommunalwahl gewählt haben. Auch bei Frau Beil möchte ich mich herzlich bedanken, zusammen haben wir >2000 Stimmen geholt. Mein künftiger Job als Gemeinderat ist es, Stimmen und Meinungen zu sammeln und daraus mein Handeln abzuleiten. Meine Emailadresse ist: bennobaum@aol.com - Handynummer ist 01733682651 - 24/7 verfügbar. Gruß Benno

 

 

06.06.24 Kommentar zur Windkraft Mönchswald

"Wenn man vom Rathaus kommt, ist man immer klüger". Ich fand, die Ortschaftsräte haben sich gut präsentiert und manche/r hat Fragen gestellt, die mich beeindruckt haben. Verkaufs - Präsentationen habe ich selbst schon viele gemacht - außer die geplante Positionierung der Windräder, wars eigentlich langweilig. Der OB hat Stellung bezogen, das war ok, obgleich ich nicht seiner Auffassung bin. Zum Schluss hielt noch eine Dame vom "Zigeunerszipfel" eine flammende Rede, das war Weltklasse. Außerdem haben Dahenfelder Ingenieuren auf hohem Niveau im Nachgang diskutiert. Wenn es die Neckarsulmer auch oft nicht wahrhaben wollen, wir sind kein kleines naives Bauerndorf. Ich bete zum Heiligen Antonius, dass die Projektgesellschaft nach der Wirtschaftlichkeitsberechnung wieder abrückt - es ist eine Herzenssache, dass der Wald Rückzugs- und Erholungsort bleibt. Und Historiker werden aufhorchen, dass die Neuenstadter ihr Windenergie - Projekt in dem einst ergaunerten Wald realisieren wollen.

 

02.06.24 Marktplatz Neckarsulm

 

Bei massivem Dauerregen war erwartungsgemäß der Zulauf zum Stand der FWV auf dem Neckarsulmer Marktplatz überschaubar. Erste echte Wasserstandsmeldungen erreichten uns für die Wiesen hinter der Wehrbrücke. Neben mancher Kritik an Bauobjekten der Stadt, wurde die Renovierung des "Diemer" Areal als sehr gelungen bezeichnet und dass in der Innenstadt kaum Leerstände sichtbar sind, ist ja auch erfreulich. Abschließend findet nächsten Samstag zwischen 10 und 12 ein gemeinsames Frühstück aller Gruppierungen und Parteien an gleicher Stelle statt

18.05.24 Dahenfeld "Stadtmitte"

 

Auf der Straße sich als politischer Kandidat anzubieten, schreckt einige Bewohner von einer Kandidatur ab. In Dahenfeld machen es einem die Leute leicht. Das merkten glaube ich auch die Neckarsulmer Kandidaten. Ralf Wache beispielsweise war im Dauereinsatz, um sich mit den Dahenfelder Fussballern auszutauschen. Schließlich wird ein Dahenfelder als neuer Präsident des neu gegründeten Fußballbezirk Franken (Heilbronn/Hohenlohe) gehandelt. Ingrid Jäger Vorsitzende der FWV Neckarsulm e.V. konnte im Beisein vom niedlichen Chihuahua bis zum prachtvollen Bernhardiner zahlreiche Gespräche von Hundebesitzer zu Hundebesitzer führen. Manuela Allgaier diskutierte unentwegt und ich freute mich sehr, dass meinungsstarke Dahenfelder sich Zeit dafür nahmen und gute engagierte Themen lieferten..

Jasmina Weber outete sich als ehemalige Dahenfelderin, fühlte sich in der Dorfmitte auch wohl und findet Dahenfelder Festle immer sehr schön. Uli Bertok ist in Dahenfeld sehr gut bekannt, viele freuten sich am Wiedersehen mit ihr. Dass sie als amtierende Stadträtin nicht am Thema Windkraft im Mönchswald vorbeikommt, konnte erwartet werden. Windhöffigkeit hin und her, die meisten Dahenfelder sind darüber entsetzt, dass ihr Wald kaputt gemacht werden soll. Dass die Veranstaltung nicht um 11 Uhr endete lag auch daran, weil Silke Beil aus privaten Gründen etwas später kam und diese Zeit natürlich ordnungsgemäß nachholte. Dass diese Veranstaltung so lebendig war, freute mich sehr - danke an alle, die da waren.


 

11.05.24 Marktplatz Neckarsulm

Unsere alte Dahenfelder Linie 90, pendelte gestern geduldig am Stand der FWV Neckarsulm e.V. am Neckarsulmer Marktplatz vorbei, mit einem echten Landtagsabgeordneten war ich im Dialog und sogar der Vizepräsident des Schwäbischen Sängerbundes Gerald Kranich machte seine Aufwartung. Toll was man alles erlebt, wenn man sich auf die Straße stellt um in den Dialog mit Menschen zu kommen. Meist wird man auf den neuesten Stand in der Bundespolitik gebracht, es gab aber noch kein Gespräch, bei dem ich nichts Interessantes erfahren habe. Dass Windkraftanlagen am Scheuerberg "scheiße" aussehen würden war auch Thema. Wenn die "Dinger" in Neckarsulm das Landschaftsbild negativ beeinflussen und gleichzeitig die Natur zerstören würden, könnte man das nicht analog auf Dahenfeld übertragen, war dann mein Ansatz. Offenbar ist man in Neckarsulm schon froh, dass das Thema den Obereisesheimern und den Dahenfeldern auf das Auge gedrückt wurde. Diese Videos macht übrigens Jasmina Weber - toll finde ich.

09.05.24 Kalben Neckarsulm

 

Freundlich waren die Besucher auch am Himmelfahrtstag in den Kalben. Überhaupt nichts war zu spüren von einer Aggressivität im Wahlkampf, wie beispielsweise zuletzt in Dresden. Im Gegenteil, oft schweiften die Gespräche ins Private ab. Natürlich herrscht latent bei Dahenfelder und Obereisesheimer das Thema "Potentialflächen für Windkraft". Die Neckarsulmer finden es verständlicherweise schön, dass ihr Natur- und Landschaftsbild unberührt bleibt. Im Wahlkampf mit Halbwissen in dem komplexem Thema auftreten, bringt außer unsachliche Diskussionen wenig ein. Aber egal wer gewählt wird, da muss man intensiv ran, ehe man vor vollendete Tatsachen gestellt wird - darüber besteht Einigkeit. Dass die Stadt eine Palme statt eines heimischen Baumes aufgestellt hat, kritisierte eine Dame, auch die Versorgung im Einzelhandel im Neuberg ist vielen wichtig. Romantisch werden die Neckarsulmer, wenn sie über den Zusammenhalt der Dahenfelder befinden.

 

01.05.24 Kalben Neckarsulm

Im Grünen für die Freien Wähler werben, ich war gespannt ob das funktioniert. Es ergaben sich viele gute Gespräche mit den Wanderer, in einer entspannten und dennoch niveauvollen Stimmung. Dahenfeld wird wie ich es empfinde, von den Neckarsulmern als zufriedenes glückliches Dorf wahrgenommen - sofern sie es überhaupt kennen - das Interesse dafür ist ausbaubar. Der Städtebau in der Neckarsulmer City wird bei solchen Gesprächen in den seltensten Fällen gelobt. Insbesondere die Gestaltung vom "Hitzfelder Areal" und der ehemaligen BW Bank, empfinden offenbar viele als herzlos. Man erhoffe sich, dass der Umbau des Museumsplatzes mit mehr grün, dafür mit weniger Beton und Glas gestaltet wird - diese Sorge wiederholte sich mehrmals. Wohnraum für die Eigenentwicklung gepaart mit Beispielen, dass man nach Untereisesheim oder Erlenbach ziehen musste, ist offenbar nicht nur ein Dahenfelder Thema. Mein Alter wurde mir dann noch als Malus von einem jungen Mann dargestellt, nicht aufbauend, aber andererseits bin ich froh, dann man sich gegenüber mir nicht verschlossen zeigt. Am 18.5. findet die Vorstellung in Dahenfeld statt, nicht mit Bier, aber vielleicht einem Becher Kaffee.


 

30.03.24 Obereisesheim
 

m Zuge der Kommunalwahltour der Freien Wähler, war ich in Owerneise. Im Ortsmittelpunkt sieht man Leerstände, ein Ärtzehaus soll allerdings gebaut werden mit Apotheke und am Ortsrand befindet sich ein "Lidl". Zufrieden sind die Leute jenseits des Neckars offensichtlich mit ihrer Gemeinde. Ein interessierter Mann hatte Fragen zur Baumschutzsatzung der Stadt Neckarsulm und fand das Werk für extrem übertrieben. Am Rande hörte man noch etwas von den geplanten Windrädern und falschen Verkehrsführungen. Eine Dame, die allerdings für eine andere Partei ins Rennen geht, beeindruckte mit Sachverstand bzgl. Naturschutz. Leckagen im Trinkwassernetz und Infos über das sportliche Treiben in Owerneise, waren interessante Eindrücke.

Mit Frau Beil, werde ich diese "Übung" am 18.5. auch in Dahenfeld machen. Im Falle, dass ich gewählt würde, ist für mich diese Konfrontation mit Neuem, eine notwendige Vorbereitung. Menschenscheue ist mit dem Amt nicht vereinbar und alleine erreicht man sowieso nichts.

Nett war Owerneise und ebenso die Kandidaten.



16.03.24 Amorbach

In Amorbach auf der Straße Stimmungen aufnehmen, das ist für mich schon ein Highlight bei der Kommunalwahl. Natürlich war ich dort auch das ein oder andere mal vor > 50 Jahren im Schwitzkasten der ortsbekannten Schulhofschläger. Dennoch fühlt es sich immer gut und vertraut an, wenn man Amorbacher aus dieser Zeit trifft. Es ging beim Auftritt mit den Freien Wählern um die Zukunft. Nette, freundliche und kompetente Damen, sind mit Amorbach grundsätzlich zufrieden, auch wegen der guten Anbindung an den Stadtverkehr. Über die Neckarsulmer wurde dann aber kräftig geschimpft, unter anderen wegen dem geplanten Bürgerpark, den man nur schwer ohne Auto erreichen könnte. Das Aquatoll ist nach wie vor Dauerthema. Uli Bertok konnte sehr stichhaltig die Argumente aus Sicht des Gemeinderats darlegen, es hängen sehr viele Emotionen daran - das Thema lebt immer noch. Das Abschalten der Straßenbeleuchtung finden die Amorbacher schlimm. Wer früh zur Schicht muss oder wenn jungen Menschen spät nach Hause kommen, habe man Sicherheitsbedenken und das nicht wegen Stolperfallen. Die Statistik der Polizei beruhigt da nicht, wenn man auf jemand warten würde oder jemand früh aus dem Haus ginge. Dass die Ballei im Bereich der Gastronomie erschreckend dunkel sei und man eher Endzeitstimmung für das Gebäude empfindet, hatte auch ein Amorbacher erwähnt. Nichts mehr wäre da vom einstigen Glanz. Der Komplex steht vor der Sanierung, ich denke mit den Erfahrungen des Aquatolls wäre man gut beraten, dieses Thema nicht nur wirtschaftlich zu bewerten. In ihm fließe blaues Parteiblut und er wisse, was er zu wählen habe, entgegnete mir ein Herr. Diese aggressive Haltung hat nach meiner Wahrnehmung nichts mit rechtschaffenden Bürgern zu tun, die mit der "Ampel" unzufrieden sind und schimpfen. UFFBASSE!! das lief schon mal aus dem Ruder! Die Amorbacher FWV Kandidaten halten den Stadtteil schon zusammen. Diese Herzlichkeit die den Damen und Herren entgegengebracht wird, hat sich schon beim letzten Wahlergebnis bei der Kommunalwahl positiv gezeigt. Ich bin trotz Ortsfremdheit hingegangen, denn im Falle, dass ich gewählt würde, wären diese Momentaufnahmen eine wichtige Basis, wenn nicht, eine wertvolle Erfahrung.


14.03.24 Neckarsulm Mitte

Wahlkampf ist das falsche Wort, in der Kommunalpolitik gibt es diese Gehässigkeit wie im TV nicht. Vielmehr geht es um Dialog und dieser ist erstaunlich spannend. Dahenfeld wird nach wie vor von den Städtern ganz romantisch als landwirtschaftlich geprägtes Bauerndorf gesehen, mit einer alteingessesenen Bevölkerung und reichlich Nutztieren in den Ställen - naja, etwas konnte ich schon aufklären. Ich kann mit Nörglern wenig anfangen, wenn man aber mehrfach hört, dass in Neckarsulm durch 30erZonen gerast wird, scheint das ein Problem dort zu sein. Ebenso die Taktung der S-Bahn, die nach einer engagierten Dame, die Verkehrssituation entspannen könnte - zudem sollte Neckarsulm bezüglich Innenstadt nicht auf Heilbronn zeigen, es fehle an Möglichkeiten zum Einkauf. Was ich mit dem Aquatoll machen würde, fragte mich ein ehemals leitender Angestellter aus dem öffentlichen Dienst. "Auskernen und was Gescheites reinbauen", war meine Antwort. Der Herr hatte wohl eine andere Antwort erwartet, war dann Feuer und Flamme, dass er seine Idee eines "Atriums" - ein Sommertheater, analog dazu ausführen konnte. Ein Türke räumte ein, dass er nicht wählen darf aber er stolz auf seine 2 Kinder sei, die das machen dürften. Es gab auch einen Herrn, der mich abwies, weil er eine andere Parte wähle - eine rechte und nicht in das Gespräch mit so einem wie mir eintritt. Eine Dahenfelder Dame kam dann noch im Zuge ihres Markteinkaufs vorbei, das erhellte meine Seele und somit beendete ich diesen Einsatz gut gelaunt.


11.03.24 Beginn Wahlkampf

Auf den Marktplatz stehen, ist wohl ein verbreiteter Klassiker vor Kommunalwahlen. Menschenscheu darf man als Kandidat nicht sein und man sollte schon die gängigen lokalen Themen drauf haben. Im Falle einer Wahl, müsste ich zur eigenen Urteilsfindung Meinungen und Stimmungen einholen, diese öffentlichen Auftritte sind dazu ein gutes Training und ich glaube, ich kann das.


08.2.24 Freude über Nominierung

Die Kommunalwahl ist in 4 Monaten und ich habe mich im reifen Alter von den Freien Wählern nominieren lassen. Mich reizen neue Aufgaben, bei denen man sich anstrengen muss. Im Falle einer Wahl, würde ich den Job leidenschaftlich auszuüben und versuchen gut zu sein. Wer mir diesbezüglich was mitteilen möchte, hier meine Kontaktdaten: bennobaum@aol.com 01733682651.

21.01.24 Nominierung

Die Nominierungsversammlung der Freien Wähler zur Kommunalwahl 2024, fand gestern im kleinsten und schönsten Stadtteil statt. Für Dahenfeld geht Frau Beil und ich an den Start.


04.10.23 Bekanntgabe Kandidatur

In der Kommunalpolitik braucht es meiner Meinung nach keine klassischen Parteien. Daher unterstütze ich die Freien Wähler (Verein), insbesondere weil in meinem Wohnort Neckarsulm eine lebendige und kreative Truppe am Start ist. Ganz nach meinem Sinn.


17.08.23 Erster Beitrag zu den FW

Die Neckarsulmer überbieten sich gerade im Leserbriefschreiben in der Print - HST. Die einen glauben die B27 wird eine Stadtautobahn und die anderen werfen den Bürgermeistern Versäumnisse im Umgang mit Weltfirmen vor. Alles große Themen, um so erfreulicher ist es, dass Uli Bertok sich als Stadträtin Dahenfeld mit der Drohne von oben angesehen hat. Durch das Fehlen von Baugebieten schrumpft die Zahl der Familien im Stadtteil, mit möglicherweise dramatischen Folgen für Kindergarten, Schule und Vereine. Dass das ein schwieriges Thema ist, weiß ich auch. Schwierig war das auch in Oedheim, Degmarn, Stein, Kochertürn und Hardthausen ....... Die Freien Wähler haben Witterung aufgenommen, das ist ja schon mal positiv.

Impressum: Erstellt und verantwortlich für den Inhalt: Benno Baum Tel.: 07139/5089721

bottom of page